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Am Dienstag, dem 28.07.15, fand vormittags für die 5. bis 8. Klassen im RT-Bad ein von einem P-Seminar der Q 11 organisiertes Wasserspielefest statt.

In verschiedenen Spielen im Wasser konnten die Schüler ihre Schwimmkünste und auch ihren Teamgeist zeigen und gegen die anderen Klassen ihrer Jahrgangsstufen antreten. Die Sieger durften sich über kleine Wasserpistolen als Preis freuen und auch an Trostpreisen wurde nicht gespart.

Das AMG nahm auch dieses Jahr wieder beim Landesfinale "Jugend trainiert für Olympia" am 17.07. in München teil. Bei strahlendem Sonnenschein und tropischen Temperaturen maßen sich unsere fünf Boote mit ihren Mannschaften zum Abschluss des Jahres mit vielen anderen Schulen Bayerns, die ebenfalls Rudern als Wahlfach anbieten.

Das war das diesjährige Motto des 62. Europäischen Wettbewerbs. Im Rahmen des Kunstunterrichtes beschäftigte sich die Klasse 6a ausgiebig mit dem Themenkomplex Ressourcenknappheit und schickte Forscherteams auf der Suche nach neuen Orten und Möglichkeiten ins Erdinnere.

Im Januar nahmen die Schülerinnen und Schüler des Wahlkurses "Experimentierwerkstatt" an der ersten Runde der IJSO teil. Der Wettbewerb beinhaltet Aufgaben aus den Fachbereichen Biologie, Chemie und Physik. Im Teilbereich Physik musste mit einfachen Mitteln ein Spektroskop gebaut werden. Mit einem solchen Instrument kann man das Farbenspektrum von Licht untersuchen. So konnten die Schüler die farbliche Zusammensetzung verschiedener Lichtquellen erforschen. Im chemischen Teil sollte experimentell die Abhängigkeit der Leuchtdauer von Knicklichtern von der Außentemperatur untersucht werden. Die Zusammenhänge für ein gerades Wachstum von Pflanzen galt es im Teilbereich Biologie zu ergründen.

Die meisten von uns hatten wohl eine große, Angst einflößende Einrichtung mit dunklen Kellern, Folterkammern und dem Geruch von Verwesung und Grausamkeit erwartet, was nach allem, das wir über den Nationalsozialismus und den Holocaust sowohl im Unterricht als auch von einem Zeitzeugen erfahren hatten, sicher keine abwegige Vorstellung war. Umso überraschter waren wir, als wir bei der Ankunft in Flossenbürg vor uns nur einen riesigen, mit schwarzen Granitsteinen gepflasterten Platz sahen, auf dem ein schlichtes Haupthaus stand, heute ein Verwaltungsgebäude, und dahinter sich links und rechts jeweils zwei kleinere, längliche Hütten befanden, die ehemalige Wäscherei und Küche, heute zwei Ausstellungszentren.