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Tägliches Duschen, Händewaschen vor dem Essen, Desinfektionstücher in der Handtasche. Allgegenwärtig ist für uns Hygiene, doch kaum einer weiß, dass das Wort auf die griechische Göttin Hygieia zurückgeht, die Göttin der Gesundheit und Tochter des Aesculap, des Gottes der Heilkunst, der dem Unterweltsgott Hades verhasst war, weil er ihm durch seine Fertigkeiten die Seelen vorenthielt. Dies und viel mehr erfuhren die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a/b und 6d/e auf ihrer Exkursion in die Glyptothek und die Antikensammlung in München zum Thema antike Götter.

Eine Bühne, ein Mikrophon und eine Stimme, eine Stimme, die am 2. Mai etwa 100 Zuhörer in ihren Bann zog, mit alten Geschichten, mit den Geschichten, die Ovid uns erzählt hat vor 2000 Jahren und die nie an Faszination verloren haben.

Martin Ellrodt aus Fürth, ein Geschichtenerzähler, wie er sich selbst nennt, fesselte die Zehntklässler des Albertus-Magnus-Gymnasiums und ihre Eltern einen Abend lang mit den Metamorphosen Ovids, diesem carmen perpetuum, dem Gewebe aus Schicksalsfäden und Bildern vom menschlichen und göttlichen Schicksal, das von fortwährender Verwandlung spricht und niemals endet.

"Den Fischen wird das Meer durch riesige Uferbauten zu eng", spöttelte einst Horaz beim Anblick der Villen am Golf von Neapel. Der Faszination der Region um Pompeji und den Vesuv, vor 2000 Jahren wie heute ein touristischer Magnet, ein Ort der Reichen und Schönen, kann sich kaum einer entziehen.

Die Fachschaft Latein lud deshalb unter Federführung von OStRin Margit Scharl den renommierten Professor Dr. Umberto Pappalardo vom Centro Internazionale Studi Pompeiani zu einem Vortragsabend zum Leben und Luxus am Golf von Neapel ans Albertus-Magnus-Gymnasium ein.

Eine Bühne, ein Mikrophon und eine Stimme, eine Stimme, die 120 Zuhörer in ihren Bann zog, mit alten Geschichten, mit den Geschichten, die Ovid uns erzählt hat vor 2000 Jahren und die nie an Faszination verloren haben. Martin Ellrodt aus Fürth - ein Geschichtenerzähler, wie er sich selbst nennt - fesselte die Zehntklassler des Albertus-Magnus-Gymnasiums und ihre Eltern einen Abend lang mit den Metamorphosen Ovids, diesem carmen perpetuum, dem Gewebe aus Schicksalsfäden und Bildern vom menschlichen und göttlichen Schicksal, das von fortwährender Verwandlung spricht und niemals endet.

Crossover - das ist keine Erfindung der Moderne, sondern gab es bereits in der Antike: Das konnten die L1-Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 A, B und C unter der Leitung von Frau Dr. Huller, Frau Dr. Seifert und Frau Ebnet zusammen mit dem Studienseminar Latein am Beispiel der Sonderausstellung der Staatlichen Antikensammlungen am Münchner Königsplatz "Die Etrusker. Von Villanova bis Rom" am 06.12.16 eindrucksvoll erfahren. Das Lateinbuch führt uns in der 6. Klasse tief in die Welt der Etrusker – die Ausstellung bereicherte unsere Lektüreerfahrungen durch viele anschauliche Funde und Modelle.