Mit großem Erfolg haben Schülerinnen und Schüler des Albertus-Magnus-Gymnasiums am diesjährigen Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ teilgenommen, welcher Ende Februar an der Universität stattfand. Manche unserer Teilnehmer haben bereits jahrelange Erfahrung, andere wagten sich zum ersten Mal in dieses Abenteuer. Und auch bezüglich des Alters der AMG-Teilnehmer waren wir breit aufgestellt: Die Jüngsten besuchen die 6. Klasse, den Ältesten werden wir diesen Sommer zum Abitur gratulieren dürfen. Alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler unserer Schule konnten die Jury mit ihren Projekten so überzeugen, dass sie mit Platzierungen oder Sonderpreisen ausgezeichnet wurden – ein außergewöhnlicher Erfolg, der das hohe Engagement und die wissenschaftliche Neugier unserer jungen Forscherinnen und Forscher eindrucksvoll unter Beweis stellt. Bei der Preisverleihung durften sich deswegen nicht nur die teilnehmenden Schüler über ihre Preise freuen, sondern auch unsere Schule wurde ausgezeichnet mit der Nominierung zur Bayrischen Forscherschule des Jahres.
Herausragende Ergebnisse erzielten Sibylle Fischer und Leopold Bendel (beide Q13) im Fachbereich Biologie, sowie Alexander Hutchinson Riquelme (7a) im Fachbereich Technik: Sie belegten jeweils den 1. Platz und dürfen damit das AMG auf bayerischer Ebene beim Landeswettbewerb vertreten.
Der Wettbewerb „Jugend forscht“ zählt zu den renommiertesten Nachwuchswettbewerben im Bereich Naturwissenschaften und Technik in Deutschland. Seit vielen Jahrzehnten bietet er jungen Menschen die Möglichkeit, eigenen Forschungsfragen nachzugehen, kreative Lösungen zu entwickeln und ihre Ergebnisse einer fachkundigen Jury zu präsentieren. Für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist der Wettbewerb ein wichtiger erster Schritt in Richtung wissenschaftlicher Arbeit und fördert zugleich eigenständiges Denken, Experimentierfreude und Durchhaltevermögen.
Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zu ihren großartigen Leistungen und wünschen Sibylle, Leopold und Alexander viel Erfolg beim kommenden Landeswettbewerb.

Foto: privat
Stefanie Vogl