Johannes Megele gehört zu den besten zehn Lateinern und Griechen in Bayern
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„Zukunft braucht Herkunft" – unter diesem Motto lädt der Landeswettbewerb Alte Sprachen jährlich dazu ein, sich tüftelnd, kreativ, übersetzend und interpretierend mit den sprachlichen und kulturellen Grundlagen Europas zu befassen. Hauptintention der Elisabeth- J.- Saal-Stiftung, die den Landeswettbewerb der alten Sprachen ausrichtet und finanziell federführend zusammen mit der Eleonora-Schamberger-Stiftung unterstützt, ist die Förderung der Humanistischen Bildung. Möglich ist das Großprojekt mit bayernweit im aktuellen Durchgang 1072 Teilnehmenden nur „ministerio adiuvante“, d.h. mit der tatkräftigen Unterstützung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.
Johannes Megele vom Albertus-Magnus-Gymnasium hat sich mit außerordentlichen Leistungen beim 38. Landeswettbewerb gegen eine sehr große und zudem sehr starke Konkurrenz durchgesetzt und ist ins Finale eingezogen.
Regensburg - CERN und zurück, lohnt sich ein Besuch?
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Am europäischen Zentrum für Radionukleidforschung untersucht man die Welt der kleinsten Teilchen und zugleich den Beginn des gesamten Universums, den Ablauf des Urknalls und seine Expansion, bis heute.
Nachdem es sich offensichtlich um eine sehr umfangreiche Aufgabenstellung handelt, fangen wir im Hier und Jetzt in Regensburg, ganz langsam bei einer Tasse Kaffee an, die wir mit Blick auf die Steinerne Brücke trinken. Eine Tasse Kaffee entspricht im Übrigen den Kosten pro Kopf für den Betrieb des CERN. Vor unserem geistigen Auge lassen wir etwas Zucker in den Kaffee rieseln und beobachten, wie die kleinen Zuckerkristalle langsam in den Kaffee fallen, ein bisschen wie der Sand durch eine Sanduhr rieselt. Der Zucker stellt mit die kleinsten Teilchen dar, die wir im Alltag bewusst wahrnehmen können. Trinken wir jetzt den Kaffee. Die Sanduhr läuft aber seit 13,8 Milliarden Jahren, seit dem Beginn des Universum mit dem Urknall. Schauen wir auf die Steinerne Brücke, schauen wir 900 Jahre zurück, auf das Jahr 1146, in dem sie fertig gestellt wurde. Baustein für Baustein wurde sie als Meisterleistung der Ingenieurskunst in 10 Jahren Bauzeit errichtet. Die einzelnen Bausteine sind auch für uns klar erkennbar.
Zwei Jahre ILV: Eine Bilanz
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Für vier Schülerinnen und Schüler endete nun die zweijährige „Individuelle Lernzeitverkürzung“ (ILV). Dieses Instrument wurde vor allem dafür geschaffen, Schülerinnen und Schülern, die bereits in der achten Klasse davon ausgehen, dass sie die elfte Klasse im Ausland verbringen oder diese gar überspringen wollen, zusätzliche Unterrichtsstunden in der neunten und zehnten Klasse anzubieten, um die „fehlende“ elfte Klasse etwas auszugleichen. Allerdings sind weder der Auslandsaufenthalt noch das Überspringen Pflicht und das zeigt sich auch bei der aktuellen ILV-Gruppe: Zwei von ihnen werden die elfte Klasse in USA bzw. Kanada absolvieren, eine Schülerin wird die elfte Klasse überspringen und ein Schüler ganz normal in die elfte Klasse vorrücken.
Landesfinale Rudern — Jugend trainiert für Olympia
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Wie immer am Ende des Schuljahres trafen sich die besten Schulrudermannschaften zum Landesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ auf der Olympiaregattastrecke in Oberschleißheim. Mit der Schulruderregatta und zwei Trainingstagen waren wir gut vorbereitet. Obwohl von unserer Schule in diesem Jahr weniger Boote als in den vergangenen Jahren am Start waren, stellte unsere Schule erneut ein starkes Team: 27 aktive Schülerinnen und Schüler waren vor Ort und zeigten großen Einsatz.
Floßbau an der Naab – ein gemeinsamer Erlebnistag der muttersprachlichen Polnischklasse
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Am 4. Juli nahmen die Schülerinnen und Schüler des muttersprachlichen Polnischunterrichts an einem Floßbau-Projekt in Etterzhausen an der Naab teil. Die Aktion wurde vom temprament Team (https://temprament-team.de/) durchgeführt.
Im Mittelpunkt standen Teamarbeit, Kommunikation und gemeinsames Handeln. Die Schülerinnen und Schüler bauten in Gruppen eigene Flöße und mussten dabei Aufgaben verteilen, Lösungen finden und zusammenarbeiten. Dabei konnten sie ihre Fähigkeiten einbringen und als Gruppe neue Erfahrungen sammeln.