Ausflug der Klasse „Muttersprachlicher Polnischunterricht“ nach München
Am 28. Juli unternahm die Klasse „Muttersprachlicher Polnischunterricht“ einen lehrreichen Ausflug nach München. Unser erster Programmpunkt war der Besuch des Bayerischen Nationalmuseums. Dort erfuhren wir viel über die Geschichte und Kultur Bayerns. Besonders interessant war für uns, wie eng die Geschichte Bayerns mit der Geschichte anderer europäischer Länder, darunter auch Polens, verbunden ist.
Johannes Megele gehört zu den besten zehn Lateinern und Griechen in Bayern
„Zukunft braucht Herkunft" – unter diesem Motto lädt der Landeswettbewerb Alte Sprachen jährlich dazu ein, sich tüftelnd, kreativ, übersetzend und interpretierend mit den sprachlichen und kulturellen Grundlagen Europas zu befassen. Hauptintention der Elisabeth- J.- Saal-Stiftung, die den Landeswettbewerb der alten Sprachen ausrichtet und finanziell federführend zusammen mit der Eleonora-Schamberger-Stiftung unterstützt, ist die Förderung der Humanistischen Bildung. Möglich ist das Großprojekt mit bayernweit im aktuellen Durchgang 1072 Teilnehmenden nur „ministerio adiuvante“, d.h. mit der tatkräftigen Unterstützung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.
Johannes Megele vom Albertus-Magnus-Gymnasium hat sich mit außerordentlichen Leistungen beim 38. Landeswettbewerb gegen eine sehr große und zudem sehr starke Konkurrenz durchgesetzt und ist ins Finale eingezogen.
Ein rundum gelungenes Fest der Begegnung: Das AMG-Schulfest 2026
Am vergangenen Dienstag, dem 28. Juli, präsentierte sich das Albertus-Magnus-Gymnasium von seiner lebendigsten Seite. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern, Verwandte und andere Gäste kamen auf dem Pausenhof zusammen, um bei bestem Sommerwetter ein vielfältiges Programm zu erleben, sich gemütlich zusammenzusetzen und gemeinsam das Schuljahr ausklingen zu lassen. Auch zahlreiche ehemalige AMG-Schüler fanden den Weg zurück an ihre alte Schule, was zu vielen netten Gesprächen führte.
Regensburg - CERN und zurück, lohnt sich ein Besuch?
Am europäischen Zentrum für Radionukleidforschung untersucht man die Welt der kleinsten Teilchen und zugleich den Beginn des gesamten Universums, den Ablauf des Urknalls und seine Expansion, bis heute.
Nachdem es sich offensichtlich um eine sehr umfangreiche Aufgabenstellung handelt, fangen wir im Hier und Jetzt in Regensburg, ganz langsam bei einer Tasse Kaffee an, die wir mit Blick auf die Steinerne Brücke trinken. Eine Tasse Kaffee entspricht im Übrigen den Kosten pro Kopf für den Betrieb des CERN. Vor unserem geistigen Auge lassen wir etwas Zucker in den Kaffee rieseln und beobachten, wie die kleinen Zuckerkristalle langsam in den Kaffee fallen, ein bisschen wie der Sand durch eine Sanduhr rieselt. Der Zucker stellt mit die kleinsten Teilchen dar, die wir im Alltag bewusst wahrnehmen können. Trinken wir jetzt den Kaffee. Die Sanduhr läuft aber seit 13,8 Milliarden Jahren, seit dem Beginn des Universum mit dem Urknall. Schauen wir auf die Steinerne Brücke, schauen wir 900 Jahre zurück, auf das Jahr 1146, in dem sie fertig gestellt wurde. Baustein für Baustein wurde sie als Meisterleistung der Ingenieurskunst in 10 Jahren Bauzeit errichtet. Die einzelnen Bausteine sind auch für uns klar erkennbar.
Projektwoche „Alltagskompetenzen“
Nunmehr im fünften Schuljahr fand in unseren sechsten Klassen eine Projektwoche zum Thema „Alltagskompetenzen - Schule fürs Leben“ statt. Im Rahmen dieser Projektwoche sollten verschiedene Handlungsfelder, wie z.B. Ernährung, Gesundheit, Umweltverhalten oder selbstbestimmtes Verbraucherverhalten den Schülern alltagsnah und projektbezogen vermittelt werden.
